Martin Lindner - Technologiepolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion -

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Freitag, 3. September 2010

Willkommen


Dr. Martin Lindner


Liebe Bürgerinnen und Bürger,


vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen über mein politisches Engagement und meine Person.

Bleiben Sie mir und unserer Partei auch in den kommenden Jahren gewogen! Melden Sie sich bei mir jederzeit, wenn Sie Anregungen und Kritik haben.


Ihr Martin Lindner







Newsletter Juli 2010

Liebe Freunde und Mitglieder der FDP,

der Bundestag geht in die parlamentarische Sommerpause. Die schwarz-gelbe Koalition hat in den zehn Monaten ihres Bestehens viele wichtige Entscheidungen getroffen. Ich möchte hier stellvertretend die Stichworte Sparpaket und Haushaltskonsolidierung nennen. Vieles steht noch auf unserer Agenda, das wir mit frischem Elan und neuer Kraft nach der Sommerpause angehen. Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sommer, genießen Sie Ihren Urlaub – ob zuhause oder in der Ferne. Ich freue mich, wenn ich Ihnen im September wieder von meiner Arbeit berichten kann.
 
Viel Vergnügen beim Lesen!  Newsletter abrufen (PDF) 

Ihr

 




 



Dr. Martin Lindner


Wirtschaftspolitisches Gespräch mit den Jungen Liberalen Berlin



















Am Dienstag, dem 24. August 2010, empfing Dr. Martin Lindner eine Besuchergruppe Berliner Landesverbandes der JuLis im Bundestag. Nach einer Einführung Dr. Lindners zu aktuellen wirtschaftspolitischen Aufgaben der FDP-Bundestagsfraktion und seiner Arbeit als Sprecher für Technologiepolitik erhielten die Besucher die Möglichkeit, Ihre Fragen und Anliegen zu äußern. Auch die aktuelle Regierungspolitik und die zukünftigen Herausforderungen der schwarz-gelben Regierungskoalition nach der Sommerpause wurde besprochen. Nach der anregenden Gesprächsrunde bestand die Möglichkeit, einen Plenarvortrag zu besuchen und über den Dächern Berlins die abendliche Aussicht von der Bundestagskuppel aus zu genießen.

Karstadt: Klarer Kurs statt Populismus

BERLIN. Zu den Anwürfen des SPD-Chefs Sigmar Gabriel gegen Wirtschaftsminister Rainer Brüderle erklärt der Wirtschaftspolitiker Dr. Martin LINDNER:

Die SPD hat aus der Causa Opel offensichtlich immer noch nichts gelernt. Nicht Brüderles wirtschaftspolitische Vernunft gefährdet auch nur einen Arbeitsplatz. Vielmehr gefährden staatliche Interventionen à la Philipp Holzmann die Leistungen von Millionen Steuerzahlern, ohne den betroffenen Arbeitnehmern wirklich etwas zu bringen.

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Arcandor AG und die damit verbundene Veräußerung der Karstadt AG muss nun zügig, ordentlich und damit ohne polemische Begleitmusik zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden.

Nicht der permanente Populismus eines Sigmar Gabriel, sondern nur der ordnungspolitisch klare Kurs eines Rainer Brüderle bringt die deutsche Wirtschaft weiter.

Rede von Martin Lindner zur Regierungserklärung ''Aufschwung Deutschland''


Die Stellungnahme zur Wirtschaftspolitik ist ebenso auf der Homepage der FDP Fraktion zu finden.

Die Rede ist auch hier als PDF-Datei abrufbar.

Erste Rede im Deutschen Bundestag

Dr. Martin Lindner wies in seiner ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag den Antrag der SPD Fraktion zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes und zur Rücknahme der Umsatzssteuersenkung für Bewirtungsleistungen zurück.

Homburger: Wir wollen keine Transferunion

Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem „Hamburger-Abendblatt“ davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: „Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben.“

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