Martin Lindner - Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Wirtschafspolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion

Seite weiterempfehlen | Druckversion | 
Freitag, 18. Mai 2012

Willkommen


Dr. Martin Lindner MdB
Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen über mein politisches Engagement und meine Person.

Bleiben Sie mir und unserer Partei auch in den kommenden Jahren gewogen! Melden Sie sich bei mir jederzeit, wenn Sie Anregungen und Kritik haben.


Ihr Martin Lindner







Aktuelle Medienberichte


Dr. Martin Lindner: Frühjahrsgutachten der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigt schwarz-gelben Kurs

BERLIN. Zum Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Martin LINDNER:

Trotz weltweiter Wirtschafts- und Finanzkrise wächst die deutsche Wirtschaft stärker als vorausgesagt. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um 0,9 Prozent steigen. Im Jahr 2013 ist sogar ein Wachstum um weitere 2 Prozent zu erwarten.

Diese erfreulichen Zahlen sind nur durch den hervorragenden wirtschaftspolitischen Kurs der schwarz-gelben Koalition und die damit verbundene Konsolidierung der öffentlichen Haushalte ermöglicht worden.
Unsere wirtschaftsfreundliche Politik macht es möglich, dass in diesem Jahr die Zahl der Erwerbstätigen um 470.000 steigen wird. Darüber hinaus ist im Folgejahr mit einem erfreulichen Anstieg von weiteren 325.000 Erwerbstätigen zu rechnen.

Und auch bei den Bürgern kommt der Aufschwung an: Nach derzeitiger Einschätzung werden die Effektivlöhne in den kommenden beiden Jahren um 3 Prozent steigen.

Damit wird deutlich, dass es Deutschland nur weiter gut gehen kann, wenn Schwarz-Gelb den wirtschaftspolitischen Kurs beibehält. Durch die in diesem Zusammenhang steigenden Steuereinnahmen ist eine weitere Konsolidierung der Haushalte einfacher möglich. Schon in diesem Jahr wird das Budgetdefizit auf 0,6 Prozent des Bruttoinlandproduktes sinken. Die beschlossenen steuerlichen Entlastungen für Bürger und Unternehmen tragen sich damit selbst und waren der richtige Schritt, die Krise zu überwinden und Deutschland auf Wachstumskurs zu bringen.

Download als PDF Datei

Wirtschaft von überbordender Bürokratie befreien

Die Wirtschaft leidet unter der überbordenden bürokratischen Regelungswut. Laut statistischem Bundesamt müssen die Unternehmen jährlich rund 50 Milliarden Euro in diesem Bereich aufwenden. FDP-Wirtschaftsexperte Martin Lindner kritisierte: "Der Gesetzgeber hat Arbeitsschutzvorschriften und Sicherheitsstandards in einer Art und Weise verschärft, dass Produktion in Deutschland entweder unnötig verteuert oder ganz verhindert wird." Schwarz-Gelb hat sich auf die Fahnen geschrieben, Wirtschaft und Bürger von bürokratischen Lasten zu befreien. Eine Reihe von Erfolgen konnten dabei bereits erzielt werden.

Ende vergangenen Jahres hatte der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie einem Antrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP (17/7636) zugestimmt, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, ihre Arbeit beim Bürokratieabbau zu intensivieren und dabei insbesondere die Schwerpunkte Steuervereinfachung, Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Einrichtung eines Frühwarnsystems für mittelstandsrelevante EU-Regulierungen zu setzen.


Kurzintervention im Plenum

Dr. Martin Lindner - Wachstumspotentiale der Digitalen Wirtschaft weiter ausschöpfen Innovationsstandort Deutschland stärken

Rede zum Antrag ''Marktwirtschaftliche Industriepolitik für Deutschland - Integraler Bestandteil der Sozialen Marktwirtschaft''

 

Weitere Informationen zum industriepolitischen Konzept der Koalitionsfraktionen finden Sie hier.

 

Die Berichterstattung über die Anträge der verschiedenen Fraktionen finden Sie in der Ausgabe 7/2012 von "Das Parlament".

08. Februar 2012

Dr. Martin Lindner: Deutschland ist der Wachstumsmotor Europas: Deutsche Wirtschaftsexporte knacken erstmals die Eine-Billionen-Euro Marke

BERLIN. Zum Bericht des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:

Deutschland ist der Wachstumsmotor Europas. Dies belegen die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2011. So wurden erstmals Waren von über einer Billion Euro ausgeführt. Und dies bei deutlich höheren Löhnen und Gehältern.

Die schwarz-gelbe Bundesregierung setzte in den letzten Jahren den Rahmen für den Erfolg der deutschen Unternehmer. Der Bilanzüberschuss von 158,1 Milliarden Euro unterstreicht deutlich die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Hierfür haben wir in der Koalition und insbesondere im FDP-geführten Bundeswirtschaftsministerium den Rahmen gesetzt. Und diese Ausfuhr freundliche Politik werden wir auch gegen die linke Opposition fortsetzen, die in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen hat, den deutschen Exporterfolg madig zu machen. 

Download als PDF
03. Februar 2012

Dr. Martin Lindner: Hochwertige Druckmaschinen der manroland-Werke auch in Zukunft auf dem Weltmarkt

BERLIN. Zur Rettung der beiden manroland-Werke in Offenbach und Augsburg, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:

Auch in Zukunft werden hochwertige Druckmaschinen der manroland-Werke auf dem Weltmarkt zu finden sein. Die Verträge des Maschinenbauunternehmens Tony Langley für das Werk in Offenbach sind abgeschlossen, zuvor hatte die Lübecker Possehl-Gruppe bereits das Augsburger Werk übernommen.
Die SPD hat aus der Causa Opel offensichtlich immer noch nichts gelernt. Nicht Philipp Röslers wirtschaftspolitische Vernunft gefährdet Arbeitsplätze. Vielmehr gefährden staatliche Interventionen die Leistungen von Millionen Steuerzahlern, ohne den betroffenen Arbeitnehmern wirklich etwas zu bringen.
Nicht der permanente Populismus von Seiten der Sozialdemokraten, sondern nur der ordnungspolitisch klare Kurs der FDP bringt die deutsche Wirtschaft weiter.

Download als PDF

''Mitschnitt'': Jahreswirtschaftsbericht 2012, Enquete-Kommission, Plenum Kompakt

Rede zur Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2012

Rede zum Antrag '' Euratom-Vertrag ändern - Atomausstieg europaweit voranbringen - Atomprivileg beenden''

10. November 2011

Dr. Martin Lindner: Erwerb von EADS Anteilen durch den Bund

BERLIN. Zur Übernahme von 7,5 Prozent der EADS Anteile durch die KfW erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:

Die FDP-Fraktion hatte aus ihrem ordnungspolitischen Selbstverständnis heraus zwar eine privatwirtschaftliche Lösung favorisiert. Gleichwohl begrüße ich die Übernahme der zum Verkauf anstehenden Anteile durch die KfW. Es ist aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland von zentraler industriepolitischer Bedeutung, im Land ein namhaftes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt- sowie der Sicherheitstechnologie zu halten. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt vieler tausend Arbeitsplätze der EADS in Deutschland. Vor allem geht es darum, die Technologieführerschaft dieser Branchen im Inland zu halten.

Ich erwarte, dass im Gegenzug zum Erwerb der EADS-Anteile Veräußerungen von anderen Unternehmensanteilen des Bundes von der Bundesregierung vorangetrieben werden. Des Weiteren sollte auch hinsichtlich der EADS Anteile mittel- bis langfristig ein privatwirtschaftlicher Erwerb möglichst aus dem Inland angestrebt werden.

Download als PDF

Rede zum Antrag ''Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung als Risiko für die Konjunktur''

Halbzeitbilanz der FDP-Bundestagsfraktion

Verantwortung für die Zukunft Griechenlands

Guido Westerwelle Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.

mehr dazu


  Seite weiterempfehlen | Druckversion | zum Seitenanfang