
Dr. Martin Lindner
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen über mein politisches Engagement und meine Person.
Bleiben Sie mir und unserer Partei auch in den kommenden Jahren gewogen! Melden Sie sich bei mir jederzeit, wenn Sie Anregungen und Kritik haben.
Liebe Freunde und Mitglieder der FDP,
der Bundestag geht in die parlamentarische Sommerpause. Die schwarz-gelbe Koalition hat in den zehn Monaten ihres Bestehens viele wichtige Entscheidungen getroffen. Ich möchte hier stellvertretend die Stichworte Sparpaket und Haushaltskonsolidierung nennen. Vieles steht noch auf unserer Agenda, das wir mit frischem Elan und neuer Kraft nach der Sommerpause angehen. Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sommer, genießen Sie Ihren Urlaub – ob zuhause oder in der Ferne. Ich freue mich, wenn ich Ihnen im September wieder von meiner Arbeit berichten kann.
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Ihr
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Arcandor AG und die damit verbundene Veräußerung der Karstadt AG muss nun zügig, ordentlich und damit ohne polemische Begleitmusik zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden.
Nicht der permanente Populismus eines Sigmar Gabriel, sondern nur der ordnungspolitisch klare Kurs eines Rainer Brüderle bringt die deutsche Wirtschaft weiter.
Die Stellungnahme zur Wirtschaftspolitik ist ebenso auf der Homepage der FDP Fraktion zu finden.
Die Rede ist auch hier als PDF-Datei abrufbar.
Dr. Martin Lindner wies in seiner ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag den Antrag der SPD Fraktion zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes und zur Rücknahme der Umsatzssteuersenkung für Bewirtungsleistungen zurück.
Das Gesundheitssystem in Deutschland ist, so scheint es, latent unterfinanziert. Veränderungen sind jedoch kaum zu machen, da viele Branchen an der Nadel des Staates hängen. Dennoch sind sie nötig, da die Gesellschaft schnell altert. Wie das Gesundheitssystem von morgen damit klar kommen soll, war am Dienstag Thema beim Gesundheitskongress der Stiftung für die Freiheit. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere der Patient aus seiner Starre befreit werden muss, um Leistung von Ärzten und Kassen einfordern zu können.