Willkommen

Dr. Martin Lindner MdB Liebe Bürgerinnen und Bürger,
vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen über mein politisches Engagement und meine Person.
Bleiben Sie mir und unserer Partei auch in den kommenden Jahren gewogen! Melden Sie sich bei mir jederzeit, wenn Sie Anregungen und Kritik haben.
Ihr Martin Lindner
03. Februar 2012
Auch in Zukunft werden hochwertige Druckmaschinen der manroland-Werke auf dem Weltmarkt zu finden sein. Die Verträge des Maschinenbauunternehmens Tony Langley für das Werk in Offenbach sind abgeschlossen, zuvor hatte die Lübecker Possehl-Gruppe bereits das Augsburger Werk übernommen.
Die SPD hat aus der Causa Opel offensichtlich immer noch nichts gelernt. Nicht Philipp Röslers wirtschaftspolitische Vernunft gefährdet Arbeitsplätze. Vielmehr gefährden staatliche Interventionen die Leistungen von Millionen Steuerzahlern, ohne den betroffenen Arbeitnehmern wirklich etwas zu bringen.
Nicht der permanente Populismus von Seiten der Sozialdemokraten, sondern nur der ordnungspolitisch klare Kurs der FDP bringt die deutsche Wirtschaft weiter.
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Dr. Martin Lindner: Hochwertige Druckmaschinen der manroland-Werke auch in Zukunft auf dem Weltmarkt
BERLIN. Zur Rettung der beiden manroland-Werke in Offenbach und Augsburg, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:Auch in Zukunft werden hochwertige Druckmaschinen der manroland-Werke auf dem Weltmarkt zu finden sein. Die Verträge des Maschinenbauunternehmens Tony Langley für das Werk in Offenbach sind abgeschlossen, zuvor hatte die Lübecker Possehl-Gruppe bereits das Augsburger Werk übernommen.
Die SPD hat aus der Causa Opel offensichtlich immer noch nichts gelernt. Nicht Philipp Röslers wirtschaftspolitische Vernunft gefährdet Arbeitsplätze. Vielmehr gefährden staatliche Interventionen die Leistungen von Millionen Steuerzahlern, ohne den betroffenen Arbeitnehmern wirklich etwas zu bringen.
Nicht der permanente Populismus von Seiten der Sozialdemokraten, sondern nur der ordnungspolitisch klare Kurs der FDP bringt die deutsche Wirtschaft weiter.
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''Mitschnitt'': Jahreswirtschaftsbericht 2012, Enquete-Kommission, Plenum Kompakt
Rede zur Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2012
Rede zum Antrag '' Euratom-Vertrag ändern - Atomausstieg europaweit voranbringen - Atomprivileg beenden''
10. November 2011
Die FDP-Fraktion hatte aus ihrem ordnungspolitischen Selbstverständnis heraus zwar eine privatwirtschaftliche Lösung favorisiert. Gleichwohl begrüße ich die Übernahme der zum Verkauf anstehenden Anteile durch die KfW. Es ist aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland von zentraler industriepolitischer Bedeutung, im Land ein namhaftes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt- sowie der Sicherheitstechnologie zu halten. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt vieler tausend Arbeitsplätze der EADS in Deutschland. Vor allem geht es darum, die Technologieführerschaft dieser Branchen im Inland zu halten.
Ich erwarte, dass im Gegenzug zum Erwerb der EADS-Anteile Veräußerungen von anderen Unternehmensanteilen des Bundes von der Bundesregierung vorangetrieben werden. Des Weiteren sollte auch hinsichtlich der EADS Anteile mittel- bis langfristig ein privatwirtschaftlicher Erwerb möglichst aus dem Inland angestrebt werden.
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Dr. Martin Lindner: Erwerb von EADS Anteilen durch den Bund
BERLIN. Zur Übernahme von 7,5 Prozent der EADS Anteile durch die KfW erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:Die FDP-Fraktion hatte aus ihrem ordnungspolitischen Selbstverständnis heraus zwar eine privatwirtschaftliche Lösung favorisiert. Gleichwohl begrüße ich die Übernahme der zum Verkauf anstehenden Anteile durch die KfW. Es ist aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland von zentraler industriepolitischer Bedeutung, im Land ein namhaftes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt- sowie der Sicherheitstechnologie zu halten. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt vieler tausend Arbeitsplätze der EADS in Deutschland. Vor allem geht es darum, die Technologieführerschaft dieser Branchen im Inland zu halten.
Ich erwarte, dass im Gegenzug zum Erwerb der EADS-Anteile Veräußerungen von anderen Unternehmensanteilen des Bundes von der Bundesregierung vorangetrieben werden. Des Weiteren sollte auch hinsichtlich der EADS Anteile mittel- bis langfristig ein privatwirtschaftlicher Erwerb möglichst aus dem Inland angestrebt werden.
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Rede zum Antrag ''Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung als Risiko für die Konjunktur''
27. Oktober 2011
Der High-Tech Gründerfonds hat die Finanzierungsbedingungen von Gründern und Start-Ups in Deutschland wesentlich verbessert. Insbesondere für den Wissens- und Technologietransfer hat sich ein Instrument etabliert, welches technologieorientierten Unternehmensgründungen die Finanzierungsmöglichkeit durch Zugang zu Beteiligungskapital nachhaltig verbesserte.
Die Fortführung des High-Tech Gründerfonds sichert auch in Zukunft die Finanzierungsmöglichkeiten von interessanten innovativen Unternehmensgründungen und wird von der FDP-Bundestagsfraktion ausdrücklich begrüßt. Für den Transfer von Forschungsergebnissen und technologischen Innovationen bedeutet der Gründerfonds auch zukünftig eine verlässliche und unabhängige Option zu dem vom konjunkturellen Klima abhängigen Risikokapitalmarkt.
Das Ziel muss es nun sein, den High-Tech Gründerfonds weiter in der wissenschaftlichen Community und für Gründer bekannt zu machen. Jene klugen und fortschrittlich denkenden Köpfe müssen um ihre Chancen zur Finanzierung durch Risiko- und Wagniskapital wissen.
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Dr. Martin Lindner / Prof. Dr.-Ing. Martin Neumann: Fortführung des High-Tech Gründerfonds stärkt Zukunftsfähigkeit Deutschlands
BERLIN. Zu der heutigen Vorstellung der Fortführung des High-Tech Gründerfonds durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, erklären der forschungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Prof. Dr.-Ing. Martin NEUMANN und der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Martin LINDNER:Der High-Tech Gründerfonds hat die Finanzierungsbedingungen von Gründern und Start-Ups in Deutschland wesentlich verbessert. Insbesondere für den Wissens- und Technologietransfer hat sich ein Instrument etabliert, welches technologieorientierten Unternehmensgründungen die Finanzierungsmöglichkeit durch Zugang zu Beteiligungskapital nachhaltig verbesserte.
Die Fortführung des High-Tech Gründerfonds sichert auch in Zukunft die Finanzierungsmöglichkeiten von interessanten innovativen Unternehmensgründungen und wird von der FDP-Bundestagsfraktion ausdrücklich begrüßt. Für den Transfer von Forschungsergebnissen und technologischen Innovationen bedeutet der Gründerfonds auch zukünftig eine verlässliche und unabhängige Option zu dem vom konjunkturellen Klima abhängigen Risikokapitalmarkt.
Das Ziel muss es nun sein, den High-Tech Gründerfonds weiter in der wissenschaftlichen Community und für Gründer bekannt zu machen. Jene klugen und fortschrittlich denkenden Köpfe müssen um ihre Chancen zur Finanzierung durch Risiko- und Wagniskapital wissen.
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Schluss mit Kostenfallen im Netz
"Schwarz-Gelb legt den Sumpf der Kostenfallen im Internet trocken." Zu diesem Schluss kommt der FDP-Rechtsexperte Stephan Thomae anlässlich einer öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen Kostenfallen im Internet. Mit dem neuen Verbraucherschutzgesetz, welches auf Initiative der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erarbeitet wurde, zahlt nur künftig noch, wer eindeutig über anfallende Kosten informiert wurde.
Parlamentarische Initiativen
- 24.01.2012 17/8451 Antrag: Kinder- und Jugendtourismus unterstützen und weiter fördern
- 24.01.2012 17/8453 Antrag: Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
- 24.01.2012 17/8450 Antrag: Gleichwertigkeit von Berufsbildung und Abitur gewährleisten
- 17.01.2012 17/8350 Gesetzentwurf zur Änderung des Bundeswahlgesetzes
- 17.01.2012 17/8347 Antrag: Tourismus als Chance für die Einhaltung der Menschenrechte nutzen












